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Südosten

Besonders bekannt ist der Südosten für das kleine Dörfchen Las Palmeras, von welchem man sehr gut einen Ausflug mit dem Boot machen kann. Rein in den Neoprenanzug und ab in die Fluten, um das wunderschöne Unterwasserleben Mallorcas zu beobachten. Das Tauchpersonal vor Ort gilt mit mehr als 15 Jahren Erfahrung als sehr professionell. Ihr Tauchtrip wird daher durch die Kenntnisse des Teams zu einem sehr sicheren Erlebnis.

Dazu gibt es in dieser Region auch kulturell einiges zu erkunden; zum Beispiel die Kunstgalerie in Campos. Diese Galerie zeigt, wie Kunst und Natur zusammengeführt werden können und dies in der Umgebung eines ruhigen mallorquinischen Landsitzes aus dem 15. Jahrhundert. Der Landsitz umfasst eine Fläche von 76.000 m² und enthält wunderschöne Gärten, Pfade, Skulpturen, Marmorsäulen, ethnische Kunst, Antiquitäten, Palmen, Pinienbäume und endlose abgelegene kleine Ecken, um das mediterrane Klima zu sehen und zu spüren. Der ganze Komplex ist aus einem sogenannten „Landart-Konzept“ geschaffen.

Für die Strandliebhaber gibt es ein paar versteckte Strände in der Nähe von Santanyi. Diese sind über steile Treppen zu erreichen, aber bieten aufgrunddessen eine wunderbare Aussicht auf die Cala Llombards und die Cala D'Es Moro. Egal ob man im kühlen Nass badet oder einfach nur die Natur und den Blick auf das Meer genießen möchte, all das bietet die Region um Santanyi.

Weiterhin ist diese Gegend besonders bei Golf-Liebhabern beliebt. In Porto Colom befindet sich der Golfplatz Vall D'Or mit einem 18-Loch-Golfplatz. Der Golfplatz bietet zwei völlig unterschiedliche Landschaften, die sich aus den verschiedenen Runden betrachten lassen. Die ersten 9 Löcher sind von einem Wald aus Pinien-, Mandel- und Olivenbäumen umgeben und haben leicht gewellte Fairways. Die anderen 9 Löcher enthalten breitere Fairways, die aufgrund der Tatsache, dass sie in Richtung Küste zeigen, ungleich sind. Der Golfplatz besitzt ein durchschnittliches Schwierigkeitsniveau und eine wunderschöne Aussicht auf das Mittelmeer. Auf dem dazugehörigen Gelände um den Golfplatz herum, findet man auch ein Schwimmbad, Tischtennisplatten sowie ein Restaurant mit einer schönen Terrasse. 

Will man lieber einen entspannten Tag am Strand genießen, ist der Strand Es Trenc einer der richtigen Orte. Der Strand ist mehr als 3 Kilometer lang, bietet weißen Sand und klares, türkisblaues Wasser. Er ist einer der beiden offiziellen Strände, die von Naturforschern bewacht werden. Plant man einen Tagesausflug nach Es Trenc, sollte man beachten, dass durch die Dünenlage zahlreiche Mücken ihren Weg bei Einbruch der Dunkelheit finden. 

Sa Rapita gilt als historischer Ort, denn vom 16. bis in das 19. Jahrhundert spielte die Stadt eine wichtige Rolle bei der Verteidigung von Palma vor Piratenangriffen. Das Schloß von Cabrera ist jetzt ein Nationalpark. In der Vergangenheit galt dieses vor allem dazu, das Eindringen von Piraten zu verhindern. So wurden bei Gefahr Rauchzeichen oder ein Feueralarm ausgelöst, um die Menschen im Turm Son Duri zu warnen. Diese Rauch- oder Feuerwarnungen wurden auf gleiche Weise in jedem einzelnen Turm aufgestellt, sodass auch die Hauptstadt Palma erreicht werden konnte.