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Westen

   


An der Westküste von Mallorca befinden sich einige historische und wunderschöne Städte, die auf jeden Fall einen Besuch wert sind. 

Eines der bekanntesten Bergdörfer ist Valldemossa. Ein Ausflugsziel ist hier das Museum direkt auf einem Berg, welches den Komponisten Frédéric Chopin und George Sand gewidmet ist. Das Haus ist ein sehr altes Kloster, wo beide Männer im 19. Jahrhundert lebten. Für dieses Museum wird eine Eintrittsgebühr erhoben. Empfehlenswert ist auf jeden Fall auch ein Spaziergang im wunderschönen Garten des Klosters. 

Ein weiteres Highlight von Valldemossa ist das Geburtshaus der “Heiligen Catalina”. Das Haus in dem sie lebte als sie klein war, wurde in eine Kapelle umgewandelt. Diese Kapelle befindet sich auf der Straße Carrer de la Rectoria; eine kleine, typisch spanische Straße mit vielen Blumen. Im Zentrum der Stadt gibt es viele Restaurants und Cafés, wo man typische mallorquinische Süßspeisen oder einen Kaffee genießen kann. Einige kleine Geschäfte laden zum Bummeln ein.

Nicht weit von Valldemossa entfernt, findet man das Bergdorf Deia. In diesem Dorf leben viele Nationalitäten, weshalb hier kaum die spanische Sprache zu hören ist. In Deia kann das Museum von Robert Graves, einem englischen Dichter, Schriftsteller und Gelehrten besucht werden. Deia bietet viele Restaurants, einige davon gelten als sehr renommiert und besitzen Michelin Sterne. Das Bergdorf ist auch bei Prominenten äußerst beliebt, da hier die Hektik aus dem Alltag vergessen werden kann.

Zwischen Deia und Soller liegt Son Marroig. Dieses ist das Haus, in dem Ludwig Salvator lebte. Ludwig Salvator zog aus seiner Heimat Österreich nach Mallorca, um jeglichen Regeln und Vorschriften in seinem Land zu entkommen. Weiterhin wird eine Sicht auf seinen ehemaligen Ankerplatz gewährt, welchen man per Fuß erreichen kann. Hier findet man versteckt ein kleines Restaurant, das leckere Speisen und Getränke anbietet. Für diese Wanderstrecke wird allerdings ein kompletter Tag benötigt. Um das Haus zu besichtigen, muss ein Eintrittsgeld bezahlt werden. 

Reist man weiter Richtung Norden, gelangt man nach Sóller. Eine alte historische Straßenbahn (“Der rote Blitz”) verbindet Sòller direkt mit dem Zentrum von Palma. Dies stellt wohl definitiv die schönste Route nach Sóller dar, die zudem einen unglaublichen Blick auf die Bucht gewährt. Die Bucht ist so geformt, dass kein starker Wind direkt auf sie eintreffen kann und es somit windgeschützt bleibt. Die Bucht selbst besitzt einen großen Yachthafen, viele Hotels und Restaurants. Sóller gilt als ein schönes altes Bergdorf, mit einer wichtigen regionalen Funktion. Jeden Samstag findet ein Wochenmarkt statt, auf dem alle Art von frischen Produkten erworben werden können. Ebenso können auch Kleidung, Taschen und andere Dinge geshoppt werden. Möchte man Sóller oder Port de Sóller mit dem Auto besuchen, sollte man beachten, dass das Auto außerhalb des Dorfes geparkt wird, da das Zentrum eine autofreie Zone darstellt.